neu im Inventar…

„Der Reinerlös der Veranstaltung wird für den Ankauf von Geräten verwendet.“
Ein geläufiger Satz, findet er sich doch immer auf unseren Einladungen. Dass das kein leeres Versprechen ist und die Haussammlung gut investiert wird zeigen wir unter anderem auf dieser Seite, denn
Ihre Spende kommt an!

…seit JULI 2019

Brandfluchthauben
Nicht immer können von einem Brand eingeschlossene Personen durch rauchfreie Bereiche gerettet werden.
Brandfluchthauben schützen bei Vorhandensein von genügend Sauerstoff max. 15 Minuten gegen Brandrauch und CO. Der Atemschutztrupp führt diese Hauben mit und legt diese den Betroffenen an. Damit wird die Gefahr einer Rauchgasvergiftung erheblich verringert.
(Aufwand ca. 580,- EUR durch die FF)

Notfallrucksack
Um jederzeit qualifizierte Erste Hilfe leisten zu können müssen nicht nur regelmäßig Kurse abgehalten werden, sondern auch die Ausrüstung schnell und übersichtlich verfügbar sein. Zusätzlich zur Erste Hilfe Ausrüstung ist in den Rucksäcken auch einiges an Sanitätsmaterial verstaut, damit unsere Rettungssanitäter im Ernstfall erweiterte Erste Hilfe leisten können bis der Rettungsdienst eintrifft.
(Aufwand ca. 130,- EUR durch die FF)

…seit MAI 2019

LED-Taschenlampen mit Anhaltekegel
Eine Gute Ergänzung zu unseren Handlampen sind diese neuen LED-Taschenlampen. Zwar nicht Ex-geschützt aber ähnlich hell, werden dafür mit Batterien betrieben und haben ein praktischen Signalaufsatz. Da diese im Kommandofahrzeug platz finden ist das auch gut so, denn für Lotsentätigkeiten und sogar Hubschraubereinweisungen sind sie ideal und dabei auch deutlich billiger als ihre Verwandten, die für Atemschutzeinsätze bestimmt sind.
(Aufwand ca. 150,- EUR durch die FF)

…seit Jänner 2019

Schlauchpaket (C42, 30m)
Seit mitlerweile knapp fünf Jahren im Einsatz und Übungsdienst, haben sich unsere überlangen Angriffsschläuche im warsten Sinne immer an vorderster Front bewärt. Leider ist das Standard-Schlauchmaterial eher für statischere Arbeiten gedacht und wenn entlang des Schlauchs mehr Wasser austritt als vorne am Strahlrohr, wird es Zeit für Ersatz. Da man bekanntlich aus Fehlern lernt, wurde diesmal in eine deutlich verstärke, scheuerfestere Variante namens „Ribbflex Evolution“ investiert.
(Aufwand ca. 150,- EUR, Kostenübernahme durch Gemeinde)

Motorkettensäge
Sie gehört zur Standardausrüstung eines jeden taktischen Feuerwehrfahrzeugs und muss dabei manchmal auch unter härtesten Bedingungen Arbeiten, denn nicht immer gilt es umgestürzte Bäume zu zerlegen. Die Arbeiten an einer Brandstelle, beim Öffnen der Vertäfelung hat unser ältestes Exemplar nicht mehr geschafft und den Dienst mit Motorschaden quittiert. Selbstverständlich, dass dafür umgehend Ersatz beschafft wurde.
(Aufwand ca. 600,- EUR, Kostenübernahme durch Gemeinde)

…seit Dezember 2018

Einsatzbekleidung
Das Wichtigste im Feuerwehrdienst ist der Eigenschutz, denn nur wenn wir selbst unversehrt bleiben kommt unsere Hilfe auch an. In diesem Sinne ist die Persönliche Schutzausrüstung der Kameraden unumgänglich und je nach Einsatz- und Übungshäufigkeit laufend zu erneuern. Im Zuge dessen wird weiterhin auf die neue Bekleidungsvorschrift des Landes OÖ umgestellt. Auch für neue Kameraden, bzw. Kameraden die aus der Jugend übertreten, muss regelmäßig neue Bekleidung angekauft werden. Insgesamt wurden im Jahr 2018 acht Stück Einsatzbekleidung angekauft.
(Aufwand ca. 4000,- EUR jeweils zur hälfte durch die FF und die Gemeinde)

Flammschutzhauben
Gemäß der alten Weisheit „Was gegen Kälte gut ist, hilft auch gegen die Hitze“ packen sich unsere Atemschutztrupps immer besonders gut ein. Schließlich besteht im Innenangriff für jedes freie Fleckchen Haut absolute Verbrennungsgefahr! Die Flammschutzhauben aus brandbeständigem Aramid decken diese im Bereich von Hals und Ohren zuverlässig ab.
(Aufwand ca. 200,- EUR durch die FF)

…seit November 2018

Kanister für Ölbindemittel
Zu den häufigsten Einsätzen unserer Feuerwehr zählen Verkehrsunfälle. Damit ist fast immer ein Austritt von Betriebsmittel (Diesel, Benzin, Öl) verbunden. Mit den Kanistern gehören die Nachteile der Ölbindemittelsäcke der Vergangenheit an: Keine aufgescheuerten Säcke durch den ständigen Transport in den Fahrzeugen mehr und eine einfachere und besser dosierbare Aufbringung auf die Fahrbahn.
(Aufwand ca. 140,- EUR durch die FF)

…seit Oktober 2018

Hohlstrahlrohr inkl. Schaumaufsatz
Seit einigen Jahren ist bei uns ein Hohlstrahlrohr das Mittel der Wahl für den Innenangriff. Mit der flexibleren Einstellung von Durchflussmenge und Strahlwinkel sollen nur zwei Vorteile gegenüber dem klassischen Mehrzweckstrahlrohr und dem HD-Rohr genannt werden. Im Gegensatz zum alten Hohlstrahlrohr stehen nur mehr drei Durchflussmengen zur Auswahl und die Sprühbildverstellung rastet in den drei relevanten Stellungen spürbar ein. Über tastbare Erhebungen können beide Einstellungen auch unter Nullsicht überprüft werden. Somit wurde die Bedienung vereinfacht.
Bei Fahrzeugbränden ist durch aufgeschmolzene Tanks oft auch der Einsatz von Schaum notwendig. Da wir aber über keine absperrbaren Schaumrohre verfügen, resultiert das oft in einem nicht unerheblichen Schaumteppich. Mit dem Schaumaufsatz können nun auch die Hohlstrahlrohre zum Erzeugen von Schwerschaum und somit zur effektiven Bekämpfung von Fahrzeugbränden mit Betriebsmittelaustritt verwendet werden.
(Aufwand ca. 1.310,- EUR durch die FF)

…seit September 2018

mobiler Wasserwerfer
Hofkirchen wächst in alle Richtungen was gut ist, uns jedoch vor völlig neue Herausforderungen stellt. So manche Gebäudefront ist deutlich höher als unsere kleinen Strahlrohre reichen und die großen schaffen es manchmal nur gerade so, binden dabei aber 4 Kameraden. Andere Aufgaben, gerade während der Tagesbereitschaft, werden so unmöglich. Dieser, von 360 bis 950 l/min einstellbare Wasserwerfer, ist stärker als unsere großen Strahlrohre. Er kann von einer Person aufgebaut werden und es reicht, wenn diese ihn überwacht. Ein deutlicher Mehrwert für die Schlagkraft.
(Aufwand ca. 1.550,- EUR durch die FF)

Halligan Tool mit TopCut Fire Axt
Eines, wenn nicht das universellste Brechwerkzeug im Feuerwehrwesen und in Verbindung mit der Spezialaxt, die gleichzeitig zum Schlagen und als Keil verwendet werden kann, die erste Wahl im Innenangriff und bei gewaltsamen Türöffnungen (wenn Gefahr im Verzug). Bei der Feuerwehr gut aufgehoben, hoffen wir damit niemals bei Ihnen „anklopfen“ zu müssen.
(Aufwand ca. 510,- EUR durch die FF)

Druckbegrenzungsventil
Wassertransport über lange Wegstrecken ist die klassische Paradeaufgabe der Feuerwehr bei Brandeinsätzen und im Fall von Hofkirchen sind diese Leitungen je nach Ortschaft bis zu 2,3 km lang. Entsprechend träge ist das System und Druckschläge gar nicht so unwahrscheinlich. Damit dabei nicht unsere Pumpen und Armaturen beschädigt werden oder gar unsere Schläuche platzen, was einen längeren Ausfall zur Folge hätte, bauen wir diese Präzisionsarmatur quasi als Sollbruchstelle ein. Steigt der Druck über den eingestellten Wert, lässt das Ventil überschüssiges Wasser ab und verhindert so Folgeschäden.
(Aufwand ca. 500,- EUR durch die FF)

Stahlwinde 50 kN
Trotz der etwas antiquierten Anmutung ist eine Zahnstangenwinde auch heute noch für einige Aufgaben sehr nützlich. So können mit geringem Vorbereitungsaufwand Teile unter denen Personen eingeklemmt sind angehoben, Hydraulikvorrichtungen gegen weiteres Absinken gesichert, oder einsturzgefährdete Strukturen unterstützt werden.
Mit ein wenig Kreativität sind den Einsatzmöglichkeiten quasi keine Grenzen gesetzt.
(Aufwand ca. 250,- EUR durch die FF)

Schwimmsauger
Bereits seit einigen Jahren bei den Kameraden der FF Ruhringsdorf im Einsatz, hat sich schnell die Überlegenheit dieses Systems zur Wasserentnahme aus flachen oder verschlammten Gewässern gezeigt. Nicht zuletzt wegen des trockenen Jahres, das viele Gewässer mit regulären Mitteln zur Wasserentnahme unbrauchbar machte, haben wir nun nachgezogen und uns ebenfalls auf den „Stand der Technik“ gebracht.
(Aufwand ca. 450,- EUR durch die FF)

mobiler Rauchverschluss
Wenn verhindert wird, dass Rauch aus brennenden Wohnungen und Räumen dringen kann, bringt das viele Vorteile: Fluchtwege in Treppenhäusern werden rauchfrei gehalten, Sachwerte werden nicht durch Ruß beschädigt und eine mögliche Ausbreitung des Brandes wird unterbunden. Der Rauchverschluss ist ein einfaches und schnelles Mittel um genau diese Ziele zu erreichen.
(Aufwand ca. 550,- EUR durch die FF)

Stromerzeuger, 14 kVA
Eines der ältesten Geräte in unserer Feuerwehr geht nach 37 Jahren Dienst in Pension und macht Platz für die neue Generation: doppelte Leistung bei deutlich geringerer Lautstärke, einfachste Bedienung inkl. CAN-Bus Schnittstelle für das neue TLFA 2000, zuverlässiges Startverhalten durch Benzindirekteinspritzung und theoretisch unbegrenzter Betrieb mit dem Benzin-Fremdsauganschluss.
Noch Fragen?
(Aufwand ca. 6.600,- EUR durch die FF)

Starthilfekabel
Auch die Feuerwehr ist nicht vor Defekten gefeit und gerade die Fahrzeug- und Gerätebatterien leiden wegen der verhältnismäßig geringen Laufleistung und der ständigen Ladeerhaltung besonders. Da ist im Falle eines Falles, schnelle Selbsthilfe einfach alles, deshalb haben unsere Fahrzeuge und Großgeräte der aktuellen Generation einen normierten Anschluss für Fremdstarthilfe und mit dem neuen, speziell dafür abgestimmten Kabelsatz mit Sicherheitseinrichtung nun auch die richtige Verbindung dafür.
(Aufwand ca. 630,- EUR durch die FF)

 

neue Akkus für unsere Handfunkgeräte
Unter unseren elektrischen Geräten leiden die Akkus unserer Handfunkgeräte aufgrund veralteter Technik am meisten an dem groben Ungleichgewicht zwischen Ladeerhaltung und tatsächlicher Betriebszeit. Ein regelmäßiger Tausch ist daher leider unvermeidbar. Es wird aber der letzte Tausch sein, da Ende 2019 die landesweite Umstellung auf Digitalfunk ansteht und somit moderne Geräte angekauft werden.

Handschuhe für Atemschutzträger
Branddiensthandschuhe schützen die Hände unserer Atemschutzträger vor den extremen Temperaturen die bei einem Innenangriff herrschen. Nach 16 Jahren mussten einige Exemplare wegen Abnutzung getauscht werden und neue Atemschutzträger mit eigenen Handschuhen ausgestattet werden. Hochwertiges Elchleder sorgt nun für optimalen Schutz, hervorragendes Tastgefühl und eine etwas ungewöhnliche Optik.
(Aufwand ca. 430,- EUR durch die FF)

 

Kennzeichnungsweste „Gruppenkommandant“
So wie Indianer ihren Häuptling am Kopfschmuck erkennen, dienen in den Feuerwehren Kennzeichnungswesten um Führungskräfte und Aufgabengebiete klar erkennen zu können. Jeder Fahrzeugkommandant trägt im Einsatz die Weste seines Fahrzeuges und ist somit für über- und untergeordnete Feuerwehrmitglieder als Ansprechperson für die Aufgaben dieses Fahrzeuges und dessen Mannschaft erkennbar.
(Aufwand ca. 270,- EUR durch die FF)

 

Warnüberwurf
Bestmögliche Sichtbarkeit von Einsatzkräften bei Einsätzen auf Verkehrswegen ist für den Selbstschutz unerlässlich. Sei es bei Verkehrsunfällen oder Lotsendiensten. Je früher unsere Kameraden und Kameradinnen erkannt werden, desto unwahrscheinlicher werden Eigenunfälle.
(Aufwand ca. 400,- EUR durch die FF)

…seit August 2017

Holster für Atemschutzträger
Innovationen und Neuerungen sind besonders im Bereich Atemschutz wichtig, um den Atemschutzträgern größtmögliche Sicherheit zu bieten und effizientes Arbeiten zu ermöglichen. Daher wurde eine Atemschutztasche der Fa. rescue-tec angeschafft, Modell: „Frankfurt am Main“ mit Tunnel für Türmarkierungsbänder und flexiblem Gummiband mit Karabiner für Schlüssel.

Inhalt:
Rettungsmesser: Zur Befreiung aus eigenen Notlagen und für sonstige Arbeitseinsätze.
Pastenmarker: Zur Markierung von bereits durchsuchten Räumen für weitere AS-Trupps.
Bandschlinge: kompakter Ersatz für das Rettungstuch zur schnellen Menschenrettung.
Gummizug mit Karabiner: evtl. benötigte Schlüssel können so nicht verloren gehen und schnell eingesetzt werden ohne die Handschuhe ausziehen zu müssen.
Markierungsbänder: Alternative zum Pastenmarker, auch unter Nullsicht ertastbar und bleiben auch bei starker Verrußung sichtbar.
(Aufwand ca. 120,- EUR durch die FF)

…seit April 2017

Bürosessel für die Florianstation
Feuerwehr ist nicht nur Einsatz (bei dem die Zentrale grundsätzlich besetzt ist), sondern auch viel Verwaltungsaufwand. Die Kameraden der Verwaltungsdienstgrade und auch andere mit entsprechenden Aufgabenbereichen nutzen hierfür u.a. den Kommandoraum als Büro. Nach nunmehr fast zwanzig Jahren (und mehreren Schweißungen) hat der alte Drehsessel, den wir von der Partnerwehr aus Hofkirchen an der Donau zur Eröffnung des Feuerwehrhauses erhalten haben, ausgedient. Das neue Model wurde dabei mit Bedacht auf die vielen Nutzer und eine lange Lebensdauer qualitativ hochwertig und verstärkt ausgewählt.
Dank eines zusätzlichen Sponsorings durch die Lieferfirma Max Staudinger – Einrichtungen aus Schwanenstadt, konnte das nötige Budget trotz der hohen Anforderungen klein gehalten werden. Ein herzliches Dankeschön nochmals dafür.
(Aufwand ca. 400,- EUR durch die FF)
schriftzug mit logo rot

…seit Jänner 2017

Personensicherungsmaterial
Die Feuerwehr wird nicht nur zum Löschen gerufen, sondern auch dann, wenn sich jemand in einer Notlage befindet oder es Gefahr abzuwehren gilt, die mit herkömmlichen Mitteln nicht zu bewältigen sind. Um dabei nicht selbst zu verunfallen ist Eigensicherung ein muss. Mit den neuen Feuerwehrgurten und Sicherungsgeschirren (die Altersbedingt nach einer vom Hersteller vordefinierten Zeit auszuscheiden sind) können wir sicher Hilfe leisten wo andere an Ihre Grenzen stoßen und im Anschluss wieder wohlbehalten heimkehren.
(Aufwand ca. 680,- EUR durch die FF)

…seit Oktober 2016

Handscheinwerfer
Auch bei den Handlampen hält nun die LED-Technologie einzug. Ein robustes und wasserdichtes Gehäuse rundet in Verbindung mit ihrem geringen Gewicht diese kleinen Lichtwunder ab. Und da die meisten Einsätze bei Nacht sind zählen sie nicht umsonst zu den am meisten verwendeten Gerätschaften.
(Aufwand ca. 960,- EUR durch die FF)

…seit Juni 2016

Einsatzhelme
Wie jedes andere Material, so altert auch der Kunststoff von Schutzhelmen und versprödet, wodurch diese ihre Schutzwirkung verlieren. Ist in der Industrie eine Lebensdauer von ca. vier Jahren üblich, schaffen Feuerwehrhelme deutlich mehr. Nach mehr als zwanzig Jahren ist aber auch hier Schluss und so wird nun die erste Generation von 1995 durch zehn neue Helme ersetzt.
(Aufwand ca. 3.600,- EUR, Kostenübernahme durch Gemeinde)

…seit Mai 2016

Helmlampen
Um auch bei dichtestem Rauch den Überblick zu behalten und trotzdem die Hände frei zu haben, wurden die defektbehafteten Helmlampen nun durch welche mit LED-Technologie ersetzt. Ein Unterschied wie Tag und Nacht.
(Aufwand ca. 135,- EUR durch die FF)

Schläuche
Wenn alles wieder dicht ist und die Ummantellung stabil, erreicht auch das Löschwasser wieder sein Ziel mit dem richtigen Druck. Eine Grundvoraussetzung die immer wieder einer Investition bedarf.
(Aufwand ca. 520,- EUR durch die FF)

…seit März 2016

Unterwasserpumpe
Diese Pumpenart kommt überall dort zum Einsatz wo Wasser abgepumt werden muss. Sie sind verhältnismäßig klein und zeichnen sich durch den hohen Durchsatz von über 800 l/min bei 10 m Förderhöhe aus. Nach 33 Jahren Einsatzdienst musste das alte Modell nun ausgetauscht werden, da es verschleißbedingt nur mehr einen Bruchteil der Nennleistung lieferte. Natürlich verfügt die neue Pumpe nun auch über eine „Tiefsaugvorrichtung“ mit dessen Hilfe nur ein Wasserspiegel von wenigen Milimetern bleibt.
(Aufwand ca. 1.200,- EUR durch die FF)

Wärmebildkamera
Dieses Gerät arbeitet im Infrarotbereich und macht so auf einem Display Wärmestrahlung sichtbar. Sie ermöglicht damit der Feuerwehr Hitzequellen zu lokalisieren, was zum Einen die Brandbekämpfung imens erleichtert, aber auch effektiv bei technischen Einsätzen und Personenrettungen eingesetzt werden kann.
Auch wenn der Mehrwert dieser Geräte unbestritten ist, war ihr hoher Anschaffungspreis von teilweise über 10.000,- EUR meist der Grund warum davon abgesehen wurde. Die technischen Entwicklungen der letzten Jahre sowie eine Förderaktion des Oö. Landesfeuerwehrverbandes, mit dem Ziel der flächendeckenden Ausstattung, machten nun den Ankauf möglich.
(Aufwand ca. 2.000,- EUR, Kostenübernahme durch Gemeinde)

…seit September 2015

Einsatzbekleidung
Das Wichtigste im Feuerwehrdienst ist der Eigenschutz, denn nur wenn wir selbst unversehrt bleiben kommt unsere Hilfe auch an. In diesem Sinne ist die Persönliche Schutzausrüstung der Kameraden unumgänglich und je nach Einsatz und Übunghäufigkeit laufend zu erneuern. Im Zuge dessen wurde auch gleich auf eine neue Generation von Schutzbekleidung umgestellt, welche nun mit dem Ankauf von 15 Einsatzhosen für Atemschutzträger und die technische Gruppe, Einzug in die Spinde der Hofkirchner Feuerwehren hält.
(Aufwand ca. 4.400,- EUR, Kostenübernahme durch Gemeinde)

…seit September 2014

Elektronik-Säbelsäge
Oder auch „Reciprosäge“ genannt, wird für schnelle und lange Schnitte durch Bleche, Verbundglas, aber auch Holz und andere Materialien verwendet. Mit diesen speziellen Eigenschaften ergänzt sie den hydraulischen Rettungssatz ideal, da nun auch Folgeschnitte und dadurch weitere Rettungstechniken möglich sind.
(Wert ca. 200,- EUR, Spende Fa. Hatzmann Ges.m.b.H.)

DSC_0003Umrüstung der Atemschutzgeräte auf neue Flaschen
Seit 1971 verfügt die FF Hofkirchen über Atemschutzgeräte und aus dieser Zeit stammen auch die Pressluftflaschen zum Speichern der Atemluft mit 200 bar Druck (die Grundgeräte wurden bereits 2003 erneuert). Da aufgrund des Alters hohe Wartungskosten zu erwarten waren und auch schon einzelne Defekte an den Ventilen aufgetreten sind wurde entschieden, die über 40 Jahre alten Flaschen durch moderne mit mehr Luftinhalt und 300 bar Fülldruck zu ersetzten. Somit konnte auch die benötigte Anzahl um die Hälfte reduziert werden, da nur mehr eine Flasche pro Gerät verwendet wird.
(Aufwand ca. 1.200,- EUR, Kostenübernahme durch Gemeinde, Adaptierung und Umbau in Eigenleistung)

…seit August 2014

Schlauchtragekörbe und Schlauchpaket
Der Innenangriff unter schwerem Atemschutz ist eines der effektivsten und wichtigsten Mittel in der Einsatztaktik. Durch die immer größer werdenden Distanzen zwischen Brandherd und Einsatzfahrzeug, geschuldet den riesigen Industriehallen und mehrstöckigen Wohnhäusern, kamen wir mit der bislang üblichen Schlauchhaspel schnell ans Limit. Um die Sicherheit besser zu gewährleisten, haben wir uns deshalb entschieden sich am Stand der Technik zu orientieren und diese teils neue Art der Schlauchausbringung mittels Korb und Schlauchpaket (30m C42) einzuführen und das nötige Material anzuschaffen.
(Aufwand ca. 500,- EUR durch die FF + Umbau der Halterungen in Eigenleistung)

…seit Juni 2014

IMG_3971Neue Akkus für unsere Handfunkgeräte
Die Feuerwehr koordiniert sich über Funk doch wenn das Signal nicht ankommt muss gehandelt werden. Frische Akkus machen die Verständigung wieder brauchbar.
(Kostenübernahme durch Gemeinde)

…seit Mai 2014

IMG_3967Warnüberwurf
Sichtbarkeit ist das wichtigste bei Arbeiten auf der Straße, denn nur wer gesehen wird kann sicher Arbeiten und Hilfe leisten. Um dem gerecht zu werden ergänzten wir die bestehenden Warnüberwürfe aus flammhemmenden Material um weitere vier Stück.
(Aufwand ca. 300,- EUR durch die FF)

Funktions-Shirts für die Feuerwehrjugend
Sport ist gesund und mit den neuen Funktions-Shirts im Design der Feuerwehrjugend OÖ gehts beim Bewerb gleich nochmal besser.
(Aufwand ca. 300,- EUR durch die FF)

…seit APRIL 2014

Jacken für die Feuerwehrjugend
Unsere Jugend, ein starkes Stück Freizeit! Sei es bei Übungen, Bewerben, beim Jugendlager oder sonstigem. Für den vollen Einsatz gab es deshalb auch die entsprechende Bekleidung in form von neuen 3in1-Jacken (Softshell, Regen und in Kombination für Winter).
(Aufwand ca. 700,- EUR durch die FF)

…seit Februar 2014

LED-Notbeleuchtunginvest (2)
Der Sprechfunk und das digitale Alarmierungssystem der FF besitzen eine Batteriegestützte Notstromversorgung, um auch bei Stromausfall einsatzfähig zu bleiben. Wir haben nun das System erweitert und im Kommandoraum sowie dem Spindbereich in der Fahrzeughalle eine stromsparende aber gleichzeitig leuchtstarke LED-Notbeleuchtung installiert.
(Aufwand ca. 300,- EUR durch die FF + Montage in Eigenleistung)

…seit Jänner 2014

EDV-Erweiterung durch Netzwerkanlageinvest (1)
Bei der Feuerwehr geht nichts mehr ohne Computer. Sei es in der Verwaltung, bei Schulungen, zur Dokumentation oder bei Einsätzen. Um die enormen Datenmengen sicher zu speichen und optimal zu Nutzen wurde deshalb ein Netzwerk mit angeschlossenem zentralen Datenspeicher installiert.
(Aufwand ca. 1.000,- EUR durch die FF + Installation in Eigenleistung)

Schlauchmaterialinvest (3)
Jedes Material hat Verlscheiß und muss früher oder später ersetzt werden. Nirgens gilt dies so wie bei den Feuerwehrschläuchen die vor allem auch altersbedingt verspröden und undicht werden. Um die Mindestausstattung plus nötiger Reserve vorrätig zu haben, wurde deshalb in zwanzig neue Schläuche investiert.
(Gesamtaufwand ca. 1.600,- EUR jeweils zur hälfte durch die FF und die Gemeinde)

…seit Dezember 2013

IMG_3975Kennzeichnungsweste „Leiter Techn. Rettung“
Die Feuerwehr Hofkirchen leistet, in enger Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst professionelle Hilfe bei Verkehrsunfällen mit eingeklemmten Personen. Um die Koordinierung dabei zu vereinfachen dient diese Weste zur Kennzeichnung des, mit der Personenrettung beauftragten Einsatzabschnittsleiters.
(Aufwand ca. 90,- EUR durch die FF)

…seit Jänner 2013

IMG_3979Winterhauben
„Es gibt kein schlechtes Wetter, nur die falsche Bekleidung“ und da wir uns nicht aussuchen können wann wir Dienst verrichten, haben wir die Persönliche Schutzausrüstung der Kameraden um wärmende Mützen erweitert.
(Aufwand ca. 210,- EUR durch die FF)